Herzlich willkommen

Das gesamte Team der logopädischen Praxen Wolfratshausen & Geretsried begrüßt Sie und lädt zu weiteren Informationen rund um das Thema "Logopädie", über uns und unsere Räumlichkeiten sowie die Praxisabläufe ein.

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Sprache - Sprechen - Stimme - Schlucken - Lernen

PRAXIS FÜR LOGOPÄDIE

Renate Henkel-Morell & Eva-Maria Kopp

WOLFRATSHAUSEN & GERETSRIED

Logopädische Therapie „Kinder“

SES 2

Spielend lernen

In der kindlichen Sprachentwicklung kann es immer wieder einmal zu mehr oder weniger großen Hindernissen kommen. Die kann die Sprache, das Sprechen, Schlucken, die Stimme sowie die Schriftsprache betreffen. Nähere Informationen finden Sie hier: Behandlungsfelder Kinder

Anmeldung

Manuela Zachenbacher

Anmeldung

Sie möchten einen Termin für eine logopädische Diagnostik oder Behandlung? Was Sie dazu benötigen und wie Ihr Weg zu uns ist, finden Sie unter:
 

Ihr Weg zu einer Behandlung bei uns

Logopädische Therapie  „Erwachsene“

Aphasietherapie bei Erwachsenen

Aphasietherapie

Auch Erwachsene können von Störungen der Stimme, der Sprache, des Sprechens oder des Schluckens betroffen sein. Welche dies sein können, erfahren Sie hier:

Behandlungsfelder Erwachsene

 

„Das Menschlichste was wir haben ist doch die Sprache“

(Theodor Fontane)

Sprache ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Mit Sprache drücken wir Wünsche und Gefühle aus, mit Sprache tauschen wir Wissen und Erfahrung aus.

In jedem Lebensalter können Sprach-, Sprech-, Stimm- oder auch Schluckstörungen das Leben eines jeden Menschen nachhaltig beeinträchtigen. Wir Logopädinnen und Logopäden helfen Ihnen (oder Ihrem Angehörigen) auf Ihrem Weg, die Beeinträchtigung  so klein wie möglich zu halten oder zu überwinden.

In allen Fällen stehen unsere Patienten mit ihrer Persönlichkeit und ihren individuellen Stärken im Mittelpunkt, egal wie alt sie sind.

Sie dürfen nicht an dem gemessen werden, was sie noch nicht oder nicht mehr können. Es gilt vielmehr heraus zu arbeiten, was sie schon oder noch können und ihren eigenen Blick auf die vorhandenen Stärken zu lenken. Dann können wir gemeinsam an den vorhandenen Defiziten und der bestmöglichen Teilhabe am „ganz normalen Leben“ arbeiten, auch unter Mitwirkung der Angehörigen.